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Sehr geehrte Damen und Herren,

die hessische Landwirtschaft ist vielfältig und bietet jetzt schon enorm viele und hochwertige Produkte. Aber es gibt noch immer Lücken zwischen Angebot und Nachfrage, die wir gemeinsam mit der Aktionsgemeinschaft „ECHT HESSISCH ! regional | ökologisch | gut „ schließen wollen. Die Vermarktung regionaler und ökologischer Lebensmittel soll verbessert und deren Absatz gesteigert werden, indem wir Produzenten, Verarbeiter und Handel zusammenbringen. Wichtig ist dabei, dass die Vermarktungswege über die alten Grenzen von „nur bio“ oder „nur regional“ hinweg gestärkt werden.

Dass Hilfestellungen für den Aufbau neuer Wertschöpfungsketten gegeben und neue Vertriebswege für die Direktvermarkter erkundet und gefördert werden müssen, macht auch die momentane Preiskrise bei Milch und Schweinefleisch deutlich. Ein bloßes „weiter so“ und eine einseitige Orientierung am Weltmarkt bietet eben nicht allen hessischen Betrieben Lösungen. Sinnvoller erscheint es mir, mehrere und auch neue betriebliche Standbeine aufzubauen. Denn: Verbraucherinnen und Verbraucher fragen regional und ökologisch erzeugte Lebensmitteln verstärkt nach. Sie wollen genau wissen, wer das Lebensmittel wie und wo erzeugt hat, wo und wie geschlachtet und wo und wie verarbeitet wurde.

Daran arbeite ich gemeinsam mit der Aktionsgemeinschaft
„ECHT HESSISCH ! regional | ökologisch | gut“

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Priska Hinz  
Hessische Ministerin für Umwelt, Klimaschutz,
Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Wiesbaden, im Juni 2016